Rostock, Berlin und Halle warten als Gegner

Stichworte: Vorschau
6. Februar 2019
Ein wahres Mammutprogramm erwartet die TecArt Black Dragons in den kommenden Tagen. So sind die Erfurter bis zum kommenden Sonntag in gleich 3 Partien gefordert. Dabei ist vom Play Off Kandidat (Saale Bulls) über einen möglichen Pre Play Off Gegner (Rostock) bis zum „Kellerkind“ (ECC Preussen) alles vertreten.

Zunächst erwartet die Erfurter die weiteste Anreise zum Spiel. Dabei geht es am heutigen Mittwoch an die Ostsee nach Rostock. Mit den Piranhas sind in diesem Jahr noch so einige Rechnungen zu begleichen. So steht in bisher 3 Spielen erst ein mageres Pünktchen auf der Habenseite der TecArt Black Dragons. Dabei liegt den Jungs von Coach Carroll vor allem das erste Auswärtsspiel in Rostock immer noch schwer im Magen. In der Partie Ende Oktober führten die Erfurter bis zur 58. Minute mit 3:2-Toren, mussten die Heimreise dennoch ohne Punkte antreten, da man den Sieg noch mit 3:4 aus der Hand gab. Die Ostseestädter sind in diesem Jahr sicher die positive Überraschung der Liga. Nach zweimaligem Verpassen der Play Offs ist man in diesem Jahr bisher zumindest auf Kurs Pre Play Offs. Dennoch kann man sich auf der Zielgeraden der Hauptrunde (noch 10 Spieltage stehen aus) kaum einen Punktverlust leisten. Die Füchse aus Duisburg, momentan 2 Punkte hinter den Piranhas, lauern nur auf einen Ausrutscher der Ostseestädter.

Auch zwei Tage später müssen die Erfurter auf Reisen gehen. In Berlin wartet das Tabellenschlusslicht vom ECC Preussen auf die Erfurter. Sind die Piranhas die positive Überraschung der Liga, dann trifft das genaue Gegenteil wohl auf die Berliner zu. Von Verletzungen gebeutelt mussten die Berliner zuletzt eine heftige Niederlagenserie über sich ergehen lassen. Ganze 24 Partien musste man auf einen Dreier warten und konnte diese Negativserie erst am letzten Sonntag mit einem 3:1-Erfolg gegen die Harzer Falken beenden. Trotz des Tabellenstandes sollte man die Berliner keinesfalls unterschätzen. Denn wie gefährlich das Team von Trainer Uli Egen sein kann, bekamen auch die Erfurter bereits zu spüren. So musste man sich Anfang Oktober letzten Jahres im Heimspiel den Berlinern mit 2:3 nach Overtime geschlagen geben. Dies sollte Warnung genug sein.

Zum Ende des Mammutprogramms am kommenden Sonntag empfangen die Erfurter dann die Saale Bulls aus Halle. Gegen die Bulls konnte man im bisherigen Saisonverlauf von drei Partien eine für sich entscheiden. Dabei siegten die Erfurter im Oktober in Halle mit 4:2. Das Rückspiel in Erfurt gewannen die Hallenser deutlich (1:7) und siegten dann auch vor heimischen Fans relativ deutlich (3:6). Punktverluste kann man sich in Halle ansich nicht mehr allzu viele leisten. Im Kampf um Platz 4, der in den Play Offs ein mögliches zusätzliches Heimspiel bringen würde, kann schon eine Niederlage die Entscheidung bringen. Momentan liegt man mit den Moskitos gleichauf auf Rang 5 der Tabelle (beide Teams haben 69 Punkte auf dem Konto), der Verfolger aus Herne folgt aber in direkter Schlagdistanz mit nur einem Zähler Rückstand auf die beiden Streithähne. Nachdem man zuletzt 5 Partien in Folge für sich entscheiden konnte musste man am Sonntag eine empfindliche Heimpleite gegen die Scorpions aus Hannover einstecken. Man bekam also sozusagen den ganzen Frust der Scorpions nach der Heimniederlage gegen unsere TecArt Black Dragons zu spüren.

Die Partie in Rostock startet um 20:00 Uhr. In Berlin, wo die Erfurter auf reichlich Fanunterstützung bauen können, startet das Spiel um 19:30 Uhr. Das sonntägliche Heimspiel gegen Halle beginnt wie immer um 16:00 Uhr.

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