Nächstes Heimspiel unserer
TecArt Black Dragons
19.12.2025, 20.00 Uhr


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Spielberichte
22. Spieltag
Herforder Ice Dragons vs. TecArt Black Dragons
Die „Kings of Overtime“
Der 2. Dezember ist traditionsgemäß der Tag des Spekulatius. Zu Naschen gab es freilich nichts am späten Dienstagabend in der imos Eishalle „Im kleinen Felde“ zu Herford beim Aufeinandertreffen der beiden Drachen-Teams, den Herford Ice Dragons (aktuell Tabellenletzter) und den TecArt Black Dragons aus Erfurt (aktuell Tabellenachter). Ob Drachenfans den 300 Kilometer langen Weg ins Ostwestfälische angetreten hatten, war akustisch nicht auszumachen. Wenn die Anhänger dieser beiden Mannschaften ihr Team lautstark anfeuern, besteht phonetisch höchste Verwechslungsgefahr. Herford oder Ärford, wie der gemeine Landeshauptstädte zu formulieren pflegt, es macht keinen Unterschied.
Herauszuhören waren am Ende allerdings die Freudenschreie der Erfurter Drachen, die sich mit dem 4:3 in der Verlängerung zu den „Kings of Overtime“ kürten. Die drei letzten Spiele gingen samtsonders in die Nachspielzeit und in allen drei Spielen triumphierten letztendendes die Black Dragons - am Dienstag in Rostock (1:2), am Freitag gegen die Hannover Skorpione (3:2) und nun auch in Herford. Platz acht gefestigt, die Play off-Plätze in Griffweite - die Erfurter traten zufrieden den Heimweg an. Auch im Bewusstsein, die 2:7-Schmach vom 26. Oktober auf eigenem Eis getilgt zu haben.
22. Spieltag
TecArt Black Dragons vs. Hannover Scorpions
Hannover liegt den Drachen. 3:2-Sieg gegen die Skorpione in der Overtime
Advent - Zeit zur vorweihnachtlichen Einkehr. Wem das zu wenig Action ist, der geht in Erfurt halt zum Eishockey. Sonntagabend, erster Advent. Statt Kerzenlicht und Spekulatius gehts da recht beherzt zur Sache, wird beim Kampf um den Puck auch mal gern in die herzhafte Gabenkiste gegriffen. Die TecArt Black Dragons waren gerüstet. Nach den beiden Auswärtspunkten vom Freitag, als den Piranhas in Rostock die Zähne gezogen wurden, kam der Gegner diesmal aus dem Nordwesten. Hannover leistet sich den Luxus zweier Top-Eishockeyteams. Die Indians und die Scorpions. Beide ringen um die Vorherrschaft in der Oberliga Nord, um den Platz an der Aufstiegssonne. Mit entsprechendem finanziellen Hinterland, bei dem die Erfurter nur gequält lächeln können. Das Dreifache vom TecArt-Etat, so heißt es, wird jeweils an der Leine ausgegeben, um endlich aufzusteigen. Viel Geld aus dem Füllhorn für exzellente Spieler und Trainer. Aber das hilft manchmal auch nur bedingt.
Den Indians hatten die Drachen schon am 14. Spieltag das Fürchten gelehrt. In einer epischen Schlacht hatten sie am 31. Oktober sensationell 4:2 gewonnen. Nun also die Scorpions.
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